Was Merz über Iran sagte - und warum ein US-Senator ihn dafür feiert

upday.com 2 часы назад
US-Senator Graham zeigt sich in München beeindruckt von Kanzler Merz und Premierminister Starmer. Michael Fischer/dpa

Der republikanische US-Senator Lindsey Graham hat Bundeskanzler Friedrich Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz für seine harte Haltung im Iran-Konflikt gelobt. «Merz hat gesagt, Iran wird fallen. Gott segne ihn», sagte der 70-jährige Trump-Vertraute am Rande der Konferenz. Graham würdigte Merz' Prognose zum Zusammenbruch des iranischen Regimes als historisch bedeutsam.

Merz hatte Mitte Januar während einer Indien-Reise angesichts der Massenproteste im Iran erklärt: «Wenn sich ein Regime nur noch mit Gewalt an der Macht halten kann, dann ist es faktisch am Ende. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen.» Graham kommentierte: «Ich denke, der deutsche Bundeskanzler verdient einen sehr guten Platz in der Geschichte, weil er gesagt hat, dass dieses Regime verschwinden muss.»

Der US-Senator zeigte sich zudem beeindruckt von seinen Gesprächen mit Merz und dem britischen Premierminister Keir Starmer. «Ich war von beiden beeindruckt. Sie scheinen Trump ziemlich gut durchschaut zu haben», sagte Graham. Er selbst habe während der Sicherheitskonferenz mit Trump kommuniziert.

Nukleare Abschreckung und NATO

Zu den Gesprächen zwischen Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron über eine stärkere Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung äußerte sich Graham positiv. «Das ist mir eigentlich egal. Ich möchte nukleare Abschreckung haben. Ich halte das für wichtig», erklärte der Senator.

Graham forderte eine Stärkung der NATO und sprach am Samstag vor geschätzt 200.000 Teilnehmern einer Demonstration in München. «Wir haben Abschreckungskraft eingebüßt, lasst sie uns zurückgewinnen. Die Welt braucht eine knallharte Nato», sagte der erfahrene Außenpolitik-Experte. Graham gilt als einer der vehementesten Befürworter eines Regimewechsels im Iran.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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